ZIVILSCHÜTZER juchzen im Zurzibiet – Einsatz Jodlerfest

Die Zivilschützer der Organisation Zurzibiet durften das 32. Nordwestschweizerische Jodlerfest in Bad Zurzach tatkräftig im Aufbau, während des Festes und den Abbau mit insgesamt 455 Dienstagen begleiten!

Die Zusammenarbeit mit den OKs, namentlich mit Moser Mäni, war hervorragend und mit grosser Freude einfach zu stemmen.

Während dem gesamten Einsatz wurden die Anlässe «Jodlerfest» und «Radsporttage Gippingen» durch unser «Top Küchenteam» kulinarisch verwöhnt.

Die Jungs liessen die Töpfe und Pfannen während 3 Wochen auf hohen Niveau sprudeln und glühen. BESTEN DANK!!

Der Aufbau des Festgeländes war nicht OHNE. Es kamen immer wieder spezielle Aufträge aber unsere super Mannschaft glänzte durch saubere und professionelle Arbeit und meisterte alle diese Aufgaben mit Ecken und Kanten!! Super Leistung, Jungs!

Die Festaktivitäten an den drei Tagen waren nicht immer auf die leichte Schulter zu nehmen und dennoch haben wir die 2 Nächte und 3 Tage (vor allem die Einsatzleitung) überstanden.

Jedes «GUTES FEST» MUSS EIN ENDE haben, aber für uns Zivilschützer ging es dann nochmals richtig los! Das Ganze musste wieder aufgeräumt und abgebaut werden. Doch für den Zug 2 kein Problem!

Besten Dank an alle Zivilschutzleistende für Ihre hervorragenden Einsätze.

Grosses Lob an das gesamte OK des Festes, denn WIR WURDEN MIT «HANDKUSS» BEGRÜSST UND BEHANDELT.

Autoren: Alexander, Marco & Philip

Weitere Fotos auf: http://www.zurzach2022.ch

Einsatz Radsporttage Gippingen

Der Zivilschutz Zurzibiet wurde für den Aufbau sowie für die Durchführung der Radsporttage Gippingen 10. – 12. Juni 2022 aufgeboten. Zum Aufbau gehörten auch die ganze Streckensicherungen wie z.B. die Gitter entlang der Start und Ziellinie sowie die ganzen Umleitungstafeln. Im Kommandoposten Front wurden alle Streckenposten von der Feuerwehr, Militär sowie Zivilschutz jederzeit koordiniert. Wir DANKEN allen Zivilschützer für die geleistete Arbeit und freuen uns auf die Gippinger Radsporttage 2023.

Vortrag «Schutzräume»

Am 8. April 2022 beantworteten Mäni Moser, Präsident des Bevölkerungsschutzverbandes Zurzibiet und Mike Rudin, Kommandant ZSO Fragen Rund um das Thema Schutzräume:

– Was gehört in den Schutzraum?
– Braucht es eine chemische Toilette und Betten?
– Ist der Notfallplan schon ausgefüllt?
– Kluger Notvorrat?
– Wie funktioniert die Belüftungsanlage?
– App Alertswiss für Handys?
usw.

Organisiert wurde der Vortrag von:

http://www.quelle2.ch

Hinter «Quelle2» steht der Verein @Lückefüller.

Sicherheitstag Schule Lengnau

Rund 270 Schülerinnen und Schüler der Primarschule sowie Kindergarten Lengnau haben heute beim Sicherheitstag einen Einblick der Arbeiten von verschiedenen Organisationen erhalten. Vor Ort waren Zivilschutz Zurzibiet, Feuerwehr Surbtal, Regionalpolizei Zurzibiet, Militär ,REDOG, Samariter, Rettungsdienst Spital Leuggern und AAA Alpine Air Ambulance mit einem Rettungshelikopter.

Zivilschützer haben den Kindern in drei verschiedenen Posten einige praktische Arbeiten vom Zivilschutz näher gebracht.

Posten 1: Funk

Posten 2: Heben von Lasten

Posten 3: Umgang mit dem Rollstuhl


#zsozurzibiet #repolzurzibiet #feuerwehr #armee #redog #rettungsdienst #immerda_ch

Mehr Schutzplätze als Einwohner

Bis zu 50 Anfragen am Tag

«Zuvor hatten wir vielleicht ein oder zweimal im Monat eine Frage zum Thema Schutzraum», sagt Mäni Moser, Präsident des Bevölkerungsschutzverbands Zurzibiet, zu dem neben allen Gemeinden des Bezirks Zurzach auch Mandach und Schwaderloch gehören, «jetzt sind es bis zu 50 Anfragen pro Tag, die per Telefon oder online eintreffen.» Viele wollen wissen, wo sie in einem Krisenfall einen sicheren Unterschlupf finden würden. Im Gegensatz zu früher, wo in jedem Haushalt eine Tafel mit dem zugewiesenen Schutzplatz aufgehängt war, läuft die Planung heute kurzfristiger. «Die Zuweisungsplanung läuft rollend
und kann sich ändern», sagt Major Mike Rudin, Kommandant der Zivilschutzorganisation Zurzibiet. Die Zuteilung wird deshalb nicht veröffentlicht, kann aber auf Wunsch eingesehen werden.

Wir unterstützen ein Hilfsgüter-Konvoi

Drei unserer Fahrzeuge sind auf dieser Mission unterwegs.
Wir konnten auch alle Fahrer mit unseren Funkgeräten ausrüsten. Somit ist eine Kommunikation untereinander gewährleistet.

Begleiten Sie den Hilfsgüter-Konvoi live auf seiner Mission an die polnisch-ukrainische Grenze.

Link: Liveticker Hilfskonvoi – helfen helfen® Schweiz (helfen-helfen.ch)

Eckpunkte:

  • 20 Fahrzeuge
  • über 12 Tonnen Hilfsgüter
  • über 40 Helfer:innen
  • über 3000 Kilometer
  • 48 Stunden Fahrtzeit
  • Evakuierung von ca. 120 Menschen in Not
  • helfen helfen® Schweiz Safety and Medic intervention car

Wir wünschen alles Gute und kommt gesund zurück.

Zuweisungsplanung – Schutzraum

Sämtliche Einwohner des Zurzibiets sind grundsätzlich einem Schutzplatz zugewiesen. Aufgrund der laufenden Bevölkerungsmutationen (Zu- und Wegzüge, Geburten und Todesfälle) sowie den baulichen Änderungen, erfolgt die Zuweisungsplanung rollend und kann sich ändern. Deshalb wird sie auch bewusst nicht veröffentlicht, kann aber auf Wunsch eingesehen werden.

Der Schutzraum befindet sich in der Regel im Kellergeschoss des Wohnhauses. Für Personen, die keinen Schutzplatz im Haus haben in dem sie leben, ist ein Schutzplatz in einem Schutzraum in der Nähe vorgesehen. Pro Person ist eine Fläche von einem Quadratmeter bzw. ein Raumvolumen von 2.5 Kubikmetern vorgeschrieben, was etwa dem Platz pro Person in einem Eisenbahnabteil erster Klasse entspricht.

–> Schutzräume müssen von den Eigentümern gewartet und unterhalten werden.

–> Die Eigentümer und Eigentümerinnen haben ihre Schutzräume mit dem für einen längeren Schutzraumaufenthalt erforderlichen Material auszurüsten. (Schutzräume, die vor dem 1. Januar 1987 erstellt wurden und den Mindestanforderungen entsprechen, müssen erst auf Anordnung des Bundesrates ausgerüstet werden.)


Welchem Schutzraum bin ich zugewiesen?


Nützliche Dokumente:

Notfallplan

Notvorrat

Merkblatt Unterhalt Schutzräumen

Lieferantenadressen Zubehör Schutzraummaterial

SR 520.11 Verordnung über den Zivilschutz / 9. Kapitel: Schutzbauten

Sirenentest 2022

Am Mittwochnachmittag, 2. Februar 2022, findet von 13.30 bis 14.00 Uhr in allen Gemeinden des Zurzibietes bzw. in der ganzen Schweiz die jährliche Kontrolle der Alarmsirenen statt. Dabei sind keine Verhaltens- und Schutzmassnahmen zu ergreifen.

Bei der Sirenenkontrolle wird die Funktionstüchtigkeit aller stationären und mobilen Sirenen getestet, mit denen die Einwohner in Katastrophen- und Notlagen oder im Falle eines bewaffneten Konfliktes alarmiert werden. 

Ausgelöst wird das Zeichen Allgemeiner Alarm. Ein regelmässig auf und absteigender Heulton von einer Minute Dauer.

Wenn das Zeichen „Allgemeiner Alarm“ jedoch ausserhalb des angekündigten Sirenentestes ertönt, bedeutet dies, dass eine Gefährdung der Bevölkerung möglich ist. In diesem Fall sind Sie aufgefordert, Radio zu hören, die Anweisungen der Behörden zu befolgen und die Nachbarn zu informieren.

Hinweise und Verhaltensregeln finden Sie auf Seite 680 und 681 im Teletext sowie im Internet unter http://www.sirenentest.ch

Sollten Sie den Alarm nicht hören, so melden Sie Ihre Feststellung der Gemeindekanzlei ihrer Wohngemeinde.

Die Bevölkerung wird um Verständnis für die mit der Sirenenkontrolle verbundenen Unannehmlichkeiten gebeten.

Gemeinderäte, sowie der Bevölkerungsschutz Zurzibiet danken der Bevölkerung für das Verständnis.

Spot zur Ankündigung des Sirenentests

Bei Alarm richtig reagieren

Wenn das Zeichen „Allgemeiner Alarm“ ausserhalb des angekündigten Sirenentests ertönt, bedeutet dies, dass eine Gefährdung der Bevölkerung möglich ist. In diesem Fall ist die Bevölkerung aufgefordert, Radio zu hören, die Anweisungen der Behörden zu befolgen und die Nachbarn zu informieren. Der „Wasseralarm“ bedeutet, dass man das gefährdete Gebiet sofort verlassen soll. Weitere Hinweise und Verhaltensregeln finden sich auf Alertswiss und auf Teletext, Seite 680.

Jetzt Alertswiss-App downloaden

Alertswiss_App_DE

Ergänzend zum Alarmierungs- und Informationssystem mittels Sirenen und Radio, alarmieren und informieren die Behörden die Bevölkerung bei Ereignissen auch via Alertswiss. Die Alertswiss-App gibt es kostenlos für Android- und für iOS-Systeme. Sie ist downloadbar im Google Play Store und im Apple Store.